wir sollen hackeln 12 Stunden lang

wir sollen hackeln 12 Stunden lang

wir sollen hackeln
12 Stunden lang,
wir sollen hackeln,
a so ein Kas.

Es wird nicht genug Zeit für Familie sein,
12 Stunden sollen wir hackeln,
schau am Abend nur kurz zum Kinde rein,
wir sind eine Familie,
doch so leb ich wie allein.

Dann müssen wir schaffen,
zwölf Stunden lang,
viele Stunden müssen wir schaffen,
eine Stunde hängt sich locker noch dran.

laut Regierung ists keine Plagerei,
sie arbeiten ja auch gut zusammen,
5 Jahre lang,
doch deren schaffen,
lässt die meisten allein.

Jetzt müssen wir streiken,
auch wenn sie drüberfahren
Solidarität müssen wir bewahren.

Doch der Frust kriegt uns nicht klein,
wir halten zusammen,
keiner kämpft allein
wir halten zusammen und sind nicht allein

lalalalalalalalala…

abgewandelt von
„Was sollen wir trinken“

ja, der Text ist schon bissl grausam und holprig, das gebe ich zu. – aber nicht so wie in einem gewissen Video der WKÖ. Immerhin schon knapp über 36.000 Aufrufe. Für diesen hervorragenden Clickbait sind vornehmlich Journalisten und die Twitterblase verantwortlich…

Ich sehe diese Regierungsvorlage für die Arbeitsplatzflexiblisierung (welch ein Euphemismus) sehr kritisch. Grundsätzlich würde ich es durchaus als vorteilhaft sehen, wenn man zu Arbeitsspitzen und wenn man gebraucht wird mal länger bleibt, aber diese Regelung riecht für mich nach Lohnkürzung durch die Hintertür. Dieses Eilverfahren ohne die übliche Begutachtung und die Nichtzuweisung des Themas im Sozialausschuss des Parlaments macht mich stutzig. Nebenbei profitieren gewisse Branchen wie Makler von dieser Regierung. Aber es ist ja immer so, die Hand die einen füttert, beisst man nicht.
Das mag für Großspender der Kanzlerpartei gelten, aber erst recht für Leute in Arbeitsverhältnisse.

Diese Regierung suggeriert, wir Arbeitnehmer sind zu bequem und tun zuwenig für die Wirtschaft. Wir Arbeitnehmer sollen flexibel sein, lange Arbeitswege im Kauf nehmen, in der Nähe der Arbeit wohnen, gefälligst nicht krank werden und die Dienste der AUVA und andere Sozialversicherungen in Anspruch nehmen. Als Frau soll man zusätzlich als junge nicht schwanger werden, Kinder in Betreuungseinrichtungen abgeben (teilweise mit unflexiblen Öffnungszeiten), hysterisch werden und Männer den Vortritt lassen.

Dabei will die Mehrzahl der Leute arbeiten, aber durch diese Maßnahme kann es dazukommen, dass viele zusammenklappen – weil sie den hohen Anforderungen nicht erfüllen können. Man fühlt sich unfähig und wird psychisch krank.

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Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete (Buchrezension)

Ich habe das Buch „Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“ vom eigenen Geld gekauft. Sicherheitshalber werde ich diese Rezension als Werbung kennzeichnen.


Als Kind habe ich einst zu Weihnachten die Gesamtausgabe vom Räuber Hotzenplotz bekommen, ich hab damals geweint – weil ich ein anderes Buch wollte (welches, weiß ich allerdings nicht mehr). Aber ich mochte es bald, nachdem ich es zum Lesen angefangen hatte.
Es war für mich natürlich spannend, als sie ein altes Skript mit einer neuen Hotzenplotzgeschichte auftauchte. So habe ich es auch gleich am Erscheinungstag gekauft und auch ausgelesen.
Die Geschichte war zwar lustig, aber im Gegensatz zu den 3 Vorgängerbände finde ich sie nicht so raffiniert ausgeschmückt und eher schlicht geschrieben. Bei den wenigen detailreicheren Szenen (Bau der Mondrakete) fühlte ich mich so frappant an Szenen der früheren Bände erinnert, dass ich glaubte die Szene ist fast wortwörtlich von früher übernommen worden. Schon zu viel nach meinem Geschmack, selbst wenn Kasperlgeschichten nach dem selben Muster ablaufen, aber bisschen mehr Raffinesse hätte ich mir da schon gewünscht. Das ganze Stammpersonal ist zwar dabei- doch fehlen mir hier irgendwie schon weitere Figuren, die durch ihr Auftauchen zu weiteren Verwicklungen führen egal ob böse wie Petrosilius Zwackelmann oder eher gut wie Frau Schlotterbeck.

Mein Fazit: Solide gemacht, aber dieses Buch ist eher müde im Vergleich zu der Originaltriologie.

PS: ich hab versucht, ein Fahndungsbild von Hotzenplotz zu malen.

Katalogdaten

Titel: Der Räuber Hotzenplotz und die
Autor: Otfried Preußler
Illustrator: Thorsten Saleina
ISBN: 978-3-522-18510-3
Verlag: Thienemann
überwiegend farbig illustriert
große Schrift
Seitenanzahl: 63 Seiten
Erscheinungstermin: 25.05.2018
Alter: ab 6 Jahre

blau, blau, blau sind alle meine Kleider – Tell a Story

ich wollte gerade schreiben, dass das kein Wunder ist, dass ich nur ein blaues Kleid habe, mein Blaudruckdirndl. Allerdings geht der Trend zum Zweitkleid, welches allerdings nicht blau ist.

Nun aber Blau, blau, blau sind alle Kleider, die ich selbst genäht habe. Und das ist eben das Blaudruckdirndl.
So sehr ich es auch bewundere, wie manche Nähen können – für mich ist es eher eine Sisyphusarbeit. Ich bewundere die Leute, die etwas nähen können und es wirklich gut ausschaut. Nur bei mir war es nicht so, die Nähte waren wie mich die Lehrerin oft daran erinnerte nicht gerade – sondern schiach. Trotzdem ist das Dirndl doch passabel geworden und da hat sicher die Lehrerin oft genug rettend eingegriffen. Zumindest habe ich damals trotzdem ein Befriedigend für das Kleid bekommen. Für mich im Nachhinein gesehen doch nicht so eine Enttäuschung, da ich beim Nähen nie eine Einserkandidatin war.
Das Kleid habe ich zum letzten Mal beim Maturaball getragen. Ich fand leider kein Foto vom Kleid.
Allerdings war ich mal auf einem Markt und da habe ich am Stand der Blaudruckerei Wagner, einer der 2 Blaudruckereien in Österreich, die Stoffe und eine Model fotografiert.

 

Ich finde die Geschichte des Blaudrucks spannend. So lernt man, dass der Name Blaudruck irreführend ist, weil mit Papp gedruckt wird – aber mit Blau gefärbt. Vor allem haben Blaudrucker oft die Stoffe von Kunden bedruckt, meist Bauern die ihr Leinen selber mitbrachte. Lein war eine wichtige Pflanze im Mühlviertel – das zeugen noch einige Flurnamen wie beispielsweise Haarstube, Weberorte wie Haslach oder Helfenberg oder kulinarische Spezialitäten wie die Leinölerdäpfel.

und irgendwann will ich a.) wieder in mein Dirndl reinpassen und b.) mir ein anderes mit einem selbstgewählten Muster nähen (lassen). Ich tendiere da natürlich zu pflanzlichen Motiven wie Getreideähren – wie auf der Model abgebildet- oder Hopfendolden

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Das ist ein Beitrag zu Emmas Tell a Story.

tanzende Derwische

die tanzenden Derwische sind mein Beitrag für das dieswöchige Motto – Fremdes von Emmas Fotoparade Tell a Story.

Für mich sind die tanzenden Derwische das exotischte, das ich bis jetzt gesehen habe.
wie ich mit meiner Cousine in Istanbul war, haben wir durch Zufall erfahren, dass an einem Abend, an dem wir in Istanbul waren die Tanzenden Derwische da waren. Wir haben dann spontan uns entschieden die Derwische zu sehen und dafür eine andere Touristenattraktion sausen zu lassen. Zurecht.

tanzende Derwische

Derwische sind Mitglieder eines mystischen islamischen Ordens, die den Sufismus praktizieren. Das Kernland der tanzenden Derwische war eigentlich die Gegend um Konya. Atatürk hat die tanzenden Derwische verboten. Jetzt sind die rituellen Tänze wieder erlaubt, aber unter dem Deckmantel als kulturelle Vereinigung.
Wir haben dann nach der Suma mit den Derwischen auch gesprochen, das war äußerst spannend und sie haben uns bereitwillig die Fragen beantwortet. Beispielsweise haben sie uns ihre Instrumente erklärt und auch dass sie immer eine bestimmte Handhaltung beibehalten. Eine Handfläche immer nach unten zeigend und die andere Handfläche nach oben zeigend um die Verbindung zu Erde und Himmel zu halten. Mehr Infos gibt es beispielsweise hier.


hier eine Vorstellung der Derwische in Istanbul, die ein Nutzer auf Youtube hochgeladen hat.

Die Wissenschaft erlernst du mit Hilfe der Schriften, die Kunst durch Übung, aber die Entfremdung kommt dir durch Gesellschaft zu.

Rumi

Rumi, der Mystiker und Gründer des Mevlevi-Ordens hat viel geschrieben. Noch immer ist einiges von ihm wie auch noch heute gültig und nicht zu seiner Lebenszeit im 13- Jahrhundert.

Fremdes find ich meist sehr interessant und bereichernd. Man kann dazulernen. Allerdings gibt es Dinge die mir auch fremd bleiben und ich hoffe mir immer fremd bleiben werden. Das wäre unter anderem der momentan starke Fremdenhass in Österreich. Dadurch fühle ich mich momentan von der Gesellschaft in Österreich schon etwas entfremdet.

Vertrautes – Tell a story

Bücher

Bücher sind für mich Vertraute und Vertrautes. Meine Eltern hatten schon viele Bücher und ich hatte als Kind allein schon mehr Bücher, wie die ganze Familie mancher Schulfreundinnen. und auch mit meiner Berufswahl entschied ich mich für die Bücher, das andere wäre etwas im Bereich Natur gewesen. Leider lese ich weniger, wie ich wollte. Aber trotzdem nehme ich mir Zeit und lese Bücher die ich mag nochmals und nochmals und nochmals. Ich lerne zwar gerne neue Welten und neue Gedanken kennen, allerdings kehre ich gerne in den Gedankenwelten zurück, die mir besonders gut gefallen haben. Das sind die, wo ich bei den Romanen und Dramen nicht nur die Landschaft, die Charaktere und die Szenarien mag, sondern auch der Schreibstil. Es gibt Stellen, die lese ich und hab noch immer das Gefühl wie beim ersten Mal lesen und spüre den Schmerz, die Sehnsucht, das Humorvolle und das Liebevolle.

Bei den Sachbüchern hingegen muss ich noch einverstanden mit dem Großteil des Geschriebenem sein. Manche sind dann nach ein paar Jahre historisch interessant, wie sehr sich da die Meinung gewandelt hat.

Das ist mein Beitrag zu Emmas Tell a story und zu Kerkis Leben mit Büchern.

alt aber trotzdem gut – Tell a Story

ich höre als Landwirtstochter von vielen Städtern und Nichtbauern, dass Bauern ständig mit den fettesten Traktoren herumfahren und immer die neuesten Maschinen kaufen. Bei diesem Vorurteil sehe ich wirklich rot. Als Bauer wäre es wirklich super, wenn man sich nicht so genau überlegen muss es zu kaufen ohne auf den Kontostand zu achten bzw. ob es sich auszahlt einen Kredit aufzunehmen. Immerhin sind es Investitionen zur Produktion – die doch gewissermassen nicht nur vom Geschick abhängt, sondern auch von den äußeren Umständen wie dem Wetter.

Die Realität zumindest bei den Bauern die ich kenne ist, dass natürlich Maschinen neu gekauft werden, aber dass manche wirklich sehr lange genutzt werden. Es ist oft aber so, dass Bauern eine Gemeinschaft bilden um sich eine größere Maschine anzuschaffen, die sie beispielsweise nicht so oft brauchen oder einen anderen Bauern mit dieser Maschine via Maschinenring kommen lassen, der die Arbeit dann erledigt. Ich finde das macht auch Sinn und ist ressourcenschonend. Allerdings ist es auch häufig so, dass Maschinen wirklich lange benutzt werden und viele Landwirte sind fähig ihre Maschinen auch selber zu reparieren, ohne dass sie in eine Werkstatt fahren müssen.

Sowohl beim Anbau als auch bei der Ernte von den Erdäpfeln/Kartoffeln sind die in meiner Herkunftsfamilie benutzten Geräte alt. Wie alt die Maschinen genau sind, weiß ich nicht. Da jetzt April ist, stell ich euch die Setzmaschine vor.

Erdäpfelsetzmaschine
Dies sogenannte Erdäpfelsetzmaschine besteht aus einem Korb, in dem man die Erdäpfel hineingibt. Unten ist eine Öffnung, wo die Personen, die an den beiden Arbeitsplätzen der Maschine sitzen, diese entnehmen können. Die Personen geben dann den einzelnen Erdapfel in den Sektionen eines langsam drehendem Speichenrades, der sie dann durch durch ein Rohr in die Erde befördert. Die Pflugscharen sorgen noch dafür, dass über der Kartoffel die Erde angehäufelt wird. Auf Wikipedia wird diese Art von Erdäpfelsetzmaschine als halbautomatisch und mittlerweile schon als historisch betrachtet. Diese Art war auch bis Anfang der 1960iger der Standard. Danach kam die Vollautomatik.
erdäpfelsetzen

Nachdem man diese Arbeit auch nur einmal im Jahr macht, finde ich sie nicht eintönig und sehe es als Abwechslung zu meiner bezahlten Arbeit in Wien. Ich finde auch die Sitze sehr bequem und formidabel. Sie haben aus meiner Sicht sogar Potential Kultsitzgelegenheiten zu sein. Diese Form, perfekt der Anatomie des Gesäßes angepasst und diese Löcher sind schon sehr stylish.

Der Anbau von Erdäpfel/Kartoffel erfolgt Ende April, Anfang Mai. Da gibt es auch den Merkspruch: „Setzt man mich im Mai, komm ich glei – setzt man mich im April, komm ich wann ich will.“

das ist mein Beitrag für Tell a Story zum Thema – Altes von Emma

Neues – Tell a Story

Emma möchte gerne Neues und Neue Erfahrungen von uns sehen und lesen.

Dieses Bild ist das erste, was ich 2012 mit meiner jetztigen Hauptkamera (eine Nikon P500) gemacht habe. Damals war sie neu, wenn auch nicht das Motiv. Aber ich mochte die Formen der schon etwas welke Tulpen und welche Farbmagie die Kamera hervorbrachte. Ich liebe die Kamera nachwievor heiß, auch wenn ich mir manchmal wünschte, dass sie im Makrobereich noch etwas genauer wäre.

tell a story – urban Jungle

Wien ist vom Wienerwald umgeben, nachdem der Wiener Wald auch teilweise im Stadtgebiet ist, sehe ich ihn als Urban Jungle.
Ich bin froh, dass Wien viele Parks, grüne Hinterhöfe und auch Landwirtschaft hat, aber der Wald ist doch was besonderes. Gerade jetzt im Frühling. Wachsen da nicht nur die ersten Blumen, sondern auch Bärlauch. Leicht gelangt man selbst mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Straßenbahn in den Wald. Ich mag den Wiener Wald, da er wirklich urig ist mit seinen Bäumen, die nicht in Reih und Glied stehen.
Ich finde der Wald steigert die Lebensqualität in Wien enorm. Ohne den Wald und den vielen Grünen Inseln – dank der Wiener Gärtner in der Stadt würde ich Wien nicht mögen.


seltsame Formen – eine Kiefer


das erste Grün


und das alte Holz – Lebensraum für viele Lebewesen


ein Nest von Blumen


Blümchen im Grünen eingebettet

Teil von Emmas Tell a story

Bäume – Tell a story

Ich mag Bäume sehr gern – von der edlen schlanken Zypresse bis zur knorrigen Eiche. Besonders gerne habe ich alte Bäume in Obstgärten. Nein, nicht diese die sich fast gleichen in den Obstbauplantagen, sondern Bäume mit Mostobst oder Wirtschaftsapfelsorten.
Viele sind unverwechselbar und manche haben wirklich eine eigene Geschichte.
Zum Beispiel einer der Bäume mit Boskoop, die wir daheim als Lederapfel bezeichnen. Wobei ich mittlerweile dank der Arche Noah in Schiltern den Verdacht habe, dass es eher die Graue Herbstrenette ist. Allein das durchlesen der verschiedenen Obstsorten erweckt in mir Sehnsucht einen eigenen Obstgarten zu besitzen. Schon die Vorstellung, dass so ein Obstgarten nicht nur für mich, sondern auch für Menschen lang nach meiner Zeit noch Freude bereitet befriedigt mich.
Zurück zu dem Lederapfelbaum. Der hatte schon 2 heftige Orkane erlebt. 1929 kam er damals schief zu stehen und 1993 brach einer seiner Hauptäste ab. trotzdem trägt er seit diesen 25 Jahren unverdrossen, weiterhin seine Früchte.
Auch wenn er in der Mitte schon etwas hohl ist, aber hohle Bäume haben doch auch Vorzüge, wenn man an Pippi Langstrumpf und den Limonadenbaum denkt.


Es gibt zwar keine Apfellimonade, allerdings aus den Äpfeln kann man beispielsweise Süßmost, Bratapfel oder Apfelkuchen machen.


Besonders jetzt im Frühjahr sieht man die außergewöhnliche Form des Baumes.


derselbe Baum in voller Blüte (Mitte)


Blüte im Detail

und mit Früchten (Vordergrund)

Das war mein Beitrag zu Tell a story – bei Frühstück bei Emma.

Der perfekte Tag

war heute nicht wirklich. Nur hatte ich dann doch die perfekte Eingebung und bin spontan schließlich ins Max Raabe Konzert gefahren.
Somit war es der perfekte Ausklang. Gute Musik, ja ich liebe diesen Klang der 20iger und 30iger Jahren. die trocken vorgetragenen Texte und die musikalischen Einlagen. Einfach toll, wenn man ihn und sein Palastorchester zuhört.

Mir hat es wirklich getaugt! Der Funke ist vollkommen übersprungen und habe es sehr bedauert, wie das Konzert aus war.
es war perfekt, obwohl es kein Nixtun war – wie im Video die Rede war.

und ja, diese Tage sind doch so kostbar – die, wo man einfach nix macht.

Was für mich den perfekten Tag ausmacht, wechselt bei mir schon ein bisschen! Es sind nicht nur die Feiertage, auch Arbeitstage können perfekt sein.

Und wann ist für euch der perfekte Tag?