Veröffentlicht in International, Lebensstil

berührt

Dieser Artikel von Vice hat mich sehr berührt und ich habe beim Lesen geweint.

Da geht es um eine Frau, die Knochenkrebs hatte – im Kiefer. Fast das ganze Kiefer musste entfernt werden. Das stellte auch ihr Berufsleben auf den Kopf. Sie war Model. Allerdings, was mich so schockte war, dass ihr geraten wurde, ihren Sohn abzutreiben – da er wahrscheinlich behindert sein würde – aufgrund der Narkose bei der notwendigen Operation. Was für eine schwierige Entscheidung. Allerdings hat sich dann die Lösung ergeben, Elizaveta Bulokhova und ihr Freund baten die Ärzte, ihren Sohn 10 Wochen früher auf die Welt zu bringen. Ein ziemliches Risiko, aber der kleine überlebte, sowie auch Elizaveta Bulokhova – die allerdings nach der Geburt noch mit dem Krebs zu kämpfen hatte.
Die Bilder zeigen, wie zerbrechlich sie ist und doch wie stark sie ist. Und ich spürte die Erleichterung, dass sie ihren Sohn doch zur Welt bringen konnte und ihr noch eine andere Möglichkeit blieb, als die schreckliche Entscheidung ihn abzutreiben.

Veröffentlicht in Buch, Ernährung, Häferlgucker, Kochbuch, literarisch gekocht

Winterlicher Genuss

Gute Küche kommt nicht nur in Kochbüchern vor, sondern auch in ganz normaler Belletristik – eher seltener in Sachbüchern. Dieser Beitrag ist die Ouvertüre meiner losen Reihe „literarisch kochen“. Es ist würdig und recht, wenn ich mit meiner liebsten Buchreihe beginne.

Der Winter naht, wenn überall Maronibrater ihre Standln eröffnen und Konditoren Maroniherzen anbieten. Weder die gebratenen Maroni noch die Maroniherzen finden bei mir keinen sonderlichen Anklang. „Winterlicher Genuss“ weiterlesen

Veröffentlicht in Österreich, Bildarchiv

Sonnenuntergang mal anders

Heuer bin ich gleich von Anfang an bei Paleicas Projekt „magische Mottos“ dabei.

Diesmal liegt der Fokus auf Abstrakten. Ich wurde in meinem Archiv fündig. Ich mag Sonnenuntergänge, aber diesen hier habe ich aus einer anderern Perspektive geschossen.

abstrakt

abstrakt

abstrakt

Gegen die Sonne, aber der Streifenvorhang aus Plastik beim Auslauf für die Kühe hat den Sonnenuntergang gespiegelt.
Zeitverschwendung wie mir erklärt wurde, spannende und abstrakte Schönheit war meine Einschätzung und ich habe fotografiert.
Die Fotos sind wie meist bei mir unbearbeitet.

Veröffentlicht in Buch, einfach nur so, ich, Lebensstil, Nachdenkergebnis, SUB-Abbau

weg mit dem Gerümpel

zerst bekommt man zu Weihnachten einiges geschenkt und das Haus, die Wohnung wird immer enger. Also startet man doch gleich im Jänner mit einem neuen Lebensstil durch. Die einen sind auf den Abnehmtrip und andere fangen zum Entrümpeln an. Einige Blogger und Bloggerinnen machen das jedes Jahr im Jänner, wie z.B. Wendy. Ich hatte das selber schon vor 2 Jahren versucht, aber nach paar Tagen habe ich aufgegeben und das bloggen auch gleich dazu…

Schreiber
Schreiber

Heuer mache ich es nicht, aber entrümpelt wird trotzdem. Dazu habe ich „Feng-Shui gegen das Gerümpel des Alltags“ von Karen Kingston herausgekramt und wiedergelesen. Da stehen wirklich sehr viele kluge Sachen drinnen, wenn auch Feng-Shui nicht ganz logisch ist. Wenn man das sogenannte Baguasystem hernimmt, wo die Wohnfläche in 9 Bereiche eingeteilt ist, wo gibt man die Toilette hin, ohne dass es in dem Bereich dann alles mies läuft.
Karen Kingston schreibt auch einen Blog, wo sie auch immer wieder über das Thema Gerümpel schreibt. Ich finde es immer ganz interessant.
Karen Kingston Buch
Frau Kingston hat wirklich recht, dass zuviel auf wenig Raum, einfach erdrückend ist, genauso wenig wie Dinge die einem an etwas negatives erinnern oder an eine negative Person. Es ist schon ein Wahnsinn, was sich an Dinge anhäuft. Ich beobachte, dass erschreckenderweise an meinem Buchregal, wie wenig ich wirklich davon lese, wiederholt lese oder nachschlage. Ein Stapel ungelesener Bücher mit über 100 Bücher ist zuviel. Ich sollte da wirklich heikler sein, was ich mitnehme – aber Bücher sind so verlockend. Ich muss nicht alles mitnehmen, nur weil es lesbar aussieht. Noch dazu, wo ich eigentlich eh keine Bücher mag, die müffeln und noch schlimmer müffeln und nach Zigaretten riechen, was gerade bei Gratisbüchern oft der Fall ist. Diese habe ich entfernt, Ebenso die, die ich via Buchmaxe zu Kohle machen kann. Bei den einzigen zwei Büchern, wo ich mir unsicher war, habe ich nachgesehen, ob es sie in den Wiener Büchereien gibt und dann habe ich sie ohne schlechtes Gewissen verkauft. Mit Ende des Jahres 2017 soll mein Buchregal nur mehr mit Büchern belegt sein, an denen wirklich mein Herz hängt und ich immer wieder reinschauen werde wie beispielsweise die Nibelungensage nacherzählt von Michael Köhlmeier. Manche Bücher kann ich nach einiger Zeit auch wieder gehen lassen, weil ich doch Interesse verloren habe oder die Entwicklungen schneller sind. Das geschieht bei Sachbüchern. Allerdings sind einige Werke Erbstücke, wo ich doch ein schlechtes Gewissen habe. Wie es auch sei, aus dieser Unmenge habe ich einige immerhin dann doch zu Geld gemacht, via Buchmaxe. Das Geld kann ich in ein neues Buch investieren oder ich bezahle damit die Verlängerung der Jahreskarte bei den Wiener Büchereien. Diese Aussicht auf Zugang zu aktuellen hat mich materiell gemacht, aber materiell dass es Sinn macht. Und waren es nicht auch materielle Gründe, dass ich die Bücher mitnahm. Immerhin will ich sie besitzen. Allerdings wie weit macht es Sinn, wenn man nicht einmal die Titel mehr weiß. Mittlerweile will ich nur mehr an Büchern das besitzen, was ich mag und was nützlich ist. Die liebsten Bücher sind doch die, mit Erinnerungen und nicht die, wie kam das in meinem Regal. Wie dem auch sei, der SUB-Abbau geht weiter.
Und zwischendurch kann man gerne noch einiges Weggeben. Mit rockiger Musik geht es auch leichter.
Enjoy!

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Jahresendstöckchen

einige Bloggerinnen machen dieses Jahresendstöckchen schon seit einigen Jahren und ich denke im Laufe derzeit ist es schon sehr spannend.
also beginne ich auch – und ich nehme mir die Freiheit und tausche Fragen aus – so dass es auf mich passt.

1. Zugenommen oder abgenommen?
abgenommen. und ich hoffe, dieser Trend hält 2017 an.

2. und deine Haare?
dunkel – und ich find mich damit richtig schick.

3. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
gleich

4. Mehr ausgegeben oder weniger?
Weniger.

5. Die teuerste Anschaffung?
2 neue Sessel (Thonet)

6. Mehr bewegt oder weniger?
mehr, ich gehör raus an die frische Luft.

7. Der hirnrissigste Plan?
ich habe keine hirnrissige Pläne. Gut doch, eine Tagesdecke zu nähen mit Wappen von „Das Lied von Eis und Feuer“ ist etwas verrückt, vor allem durch meine nicht so tollen Nähkünste. Über 100 Fleckerl mit unterschiedlichen Wappen ist doch zuviel.

8. Die gefährlichste Unternehmung?
wahrscheinlich mal bei rot über die Kreuzung gehen.

9. Das leckerste Essen?
Thaicurry im Bangkok in der Joanelligasse zu meinem Geburtstag.

10. deine Kochentdeckung des Jahres?
Caldo Verde

11. Die besten Bücher?
wiederholt gelesen: Das Lied von Eis und Feuer
zum ersten Mal gelesen: Mein Leben – von Marcel Reich-Ranicki

12. Der ergreifendste Film?
Unterwegs mit Jaqueline – die Hartnäckigkeit des Bauern hat mich beeindruckt.

13. Lieblingsserie
Game of Thrones – obwohl mein Herz schmerzt bei all den Veränderungen.

14. das beste Lied?
„I am a Rock“ von Simon and Garfunkel


wenn ich melancholisch bin, passt es sehr gut zu mir.

15. Das schönste Konzert oder Theaterbesuch?
Das Musical Schikaneder im Raimundtheater

16. dein bestes Bild
mein Neffe, wie er den Leiterwagen zieht. allerdings möchte ich es aus Persönlichkeitsgründen nicht zeigen.
dafür mein liebstes aus dem Makrobereich, die Birkenblätter – bei der Suche nach monochrome Momente
Ich mag es sehr, weil ich diese Bäume sehr mag und neue Perspektive entdeckte.

Birkenblätter

17. dein liebster eigener Blogeintrag?
meine eigene Geschichte – Das Erinnerungsstück Beim schreiben war ich wirklich im Flow drinnen und es hat einfach Spaß gemacht. Selber mal zu schreiben und nicht nur zu bewerten.

18. ein besonderer Blogeintrag anderer Blogger aus dem Jahr 2016?
mich berührte dieser von Paleica über das Thema loslassen sehr.

19. Vorherrschendes Gefühl 2016?
Hoffnung und Freude, was privat angeht. Hoffnung und Enttäuschung was in der Welt vor sich geht

19. 2016 zum ersten Mal getan?
auf ein Forumstreffen gefahren. Es war so toll, soviele nette Leute kennenzulernen mit denen man über ein richtig schönes Thema plaudern kann.

20. 2016 nach langer Zeit wieder getan?
bloggen. und es macht wieder Spaß.

21. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Brexit, Trump als Präsident und der fast ein Jahr lang andauernde Bundespräsidentschaftswahlkampf

22. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
dass eine Freundin zur Bundespräsidentenstichwahlwiederholungsverschiebung geht um Herrn Van der Bellen zu wählen.

23. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
nach der Reaktion muss es der selbstgemachte Kalender für meine Taufpatin sein.

24. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
ich freue mich über die meisten Dinge, mit Gedanken dahinter.

25. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
meine Chefin, als sie fragte – wann ich den anfangen könnte.

26. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich glaube, eine liebe Freundin – war wirklich gerührt, wie ich fragte

27. 2016 war mit einem Wort?
erfolgreich

28. 2016 leider gar nicht getan?
Tanzkurs machen

29. Wort des Jahres?
Hartnäckigkeit

30. Stadt des Jahres?
Eggenburg – das Mittelalterfest war wirklich schön. Es ist ein Traumstädtchen.

31. Erkenntnis des Jahres?
Hartnäckigkeit zahlt sich aus

32. Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
meine jetztige Stelle anzunehmen

33. Was hast du dir für 2017 vorgenommen?
neue Hobbies zu entdecken und weiterzubloggen

Euch ein schönes neues Jahr!

Veröffentlicht in einfach nur so

die letzten Blogawards im Jahr 2016

Ich danke Diana von Diana Foodblog und Freya, die Plaudertasche für ihre Awards und beantworte sie im Triple mit meinen eigenen Fragen vom ersten Award, den ich mir eingefangen habe. Habt Dank, dass ihr euch so für mich interessiert und ich lege mal los. Ich puste mal den Schnee von diesem Stöckchen weg:

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Hier sind die Fragen von Diana, die folgende Dinge über mich wissen will:
1. Was sind eure Blogpläne für 2017? Reread von Karl May, mehr Bestseller lesen und vorstellen, SUB-Abbau, ev. eigene Geschichten, alle Magische Momente 2017 von Paleica, paar Freitagsfüller, mehr Rezepte, ev. auch eine Challenge. Ich habe viele Ideen und zuwenig Zeit.
2. Welches Obst lasst ihr lieber im Supermarkt liegen und warum? Äpfel aus Südamerika und Golden Delicious. Erstere sind mir zu weit gereist und zweitere schmecken meiner Meinung nach fad
3. Wie sieht für euch ein perfekter Samstagabend aus? Treffen mit Freunde und gemeinsam reden und philosophieren
4. Was ist eure Lieblingspizzazutat? Der Germteig. Ich liebe Germteig zubereiten
5. Mit welchem Motto startet ihr in den Tag? Carpe diem – Nutze den Tag. Kein Tag soll verschwendet werden.
6. Welcher dieser 3 Produkte würdet ihr im Discounter kaufen? Nudeln, Waschmittel, Fleisch? Nudeln und ev. Fleisch in Bioqualität. Ich mag das Hoferwaschmittel nicht.
7. Schenken oder beschenken lassen? Wieso oder? Beides ist schön.
8. Wie wichtig ist euch ein respektvoller Umgang auf eurem Blog? Sehr, wer herumflegelt oder spammt fliegt
9. Euer Lieblings-Wintergemüse? Kann ich nicht sagen, hab vieles gern wie z.b. Pastinak
10. Wie sieht euer perfektes Weihnachtsessen aus? Schön gedeckter Tisch und mit den lieben Menschen beisammen sein. Ich steh dazu, dass ich da gern ein gutes Stück Fleisch habe, wie Kalbsbraten in Natursaft, Rehragout, Rinderrostbraten oder ein Schnitzerl am 25., am 24. kann es ruhig einfachre zugehen
11. Schokolade oder Chips? Wieso oder? mag beides, aber theoretisch lebe ich auch gut ohne.
Auch Freya hat mich eingeladen und ich nehme an und beantworte sie:
1. Wie bist du zum Bloggen gekommen? Ich habe in einer Vorlesung im Studium gehört und habs dann einfach ausprobiert.
2. Schreibst du eher spontan was dir gerade einfällt oder nach Plan? Nach Plan bloggen taugt mir nicht, hier bin ich ganz frei. Hab eben mir auch eine längere Pause genehmigt. Aber jetzt habe ich wieder Biss.
3. Wie verbreitest du deine Beiträge? Ich drücke hier in WordPress auf publizieren. 🙂 Ernsthaft, treffend beschlagworten und einfach Texte mit Herzblut schreiben, dann lesen es die richtigen Leute. Es kommt auf die Qualität draufan, nicht auf die Quantität. und Responsiv sein, wenn ein Blog dich interessiert. liken, aber auch einen Kommentar schreiben, der mehr sagt als nur toll
4. Früher Vogel oder Nachteule? Mittlerweile sowohl als auch.
5. Was war dein glücklichster Moment? Eine schwierige Frage, ich mag mich nicht auf einen Moment festlegen, vor allem wenn sich rausstellt – es war wirklich nur ein Moment.
6. Wie und wo machst du am liebsten Urlaub? Wenn ich wo fortfahre, dann muss ich alles sehen und was erleben. Wo – überall wo es etwas zu entdecken gibt. Norden, Süden, Osten, Westen, Nah, fern, am Meer, in den Bergen, in der Stadt, am Land
7. Was ist dein größter Lebenstraum? Dass ich am Ende meines Lebens sagen kann, ich habe mein Leben gelebt und mir Lebensträume erfüllen können.
8. Wie feierst du Weihnachten? Wie immer, mit der Familie.
9. Über welches Thema würdest du gerne einen Gastartikel verfassen? Da gibt es mehrere Dinge. Einerseits zum Thema Kulinarik und Landwirtschaft, aber auch über Literatur und über allgemein und im Speziellen über die Buchreihe „Das Lied von Eis und Feuer“ von George RR Martin.
10.Wie verbringst du Silvester? Party oder gemütlich vor dem Fernseher? Wie es derzeit aussieht wedernoch.
11. Was möchtest du 2017 gerne erleben? Das Erscheinen von The Winds of Winter.

Und schlußendlich beantworte ich meine eigenen 11 Fragen:
1. Wie bist du auf deinen Benutzernamen bzw. auf den Namen deines Blogs gekommen? Ich wollte damals schreiben, was ich sehe – mittlerweile will ich mehr bewegen
2. Kennen Leute von eurem RL euren Blog und wenn ja, wie reagieren sie darauf? Die meisten interessiert es gar nicht. Ich erzähle es nur mehr selten, weil andere es komisch finden. Einige Bloggerinnen sind mittlerweile Teil des RL.
3. Wie sieht dein Lieblingsfrühstück aus? Früher nicht existent, mittlerweile gibt es was. Ich bin da eher eine Pikante
4. Welche Speise oder welches Lebensmittel hattest du als Kind nicht gemocht, jetzt aber schon und was war der Grund deiner Meinungsänderung? Die Liste ist länger, als ich es zugeben möchte. Unter anderem mochte ich als Kind keine Bauernbutter, die wir von jemandem geschenkt bekamen. Sie hat seltsam geschmeckt und nach paar Tagen ranzig.
5. Für welche literarische Figur würdest du kochen wollen und was für ein Menü servierst du ihr? Sehr schwierig. Ich denke es wird Old Nan aus „Das Lied von Eis und Feuer sein.“ Ich würde gerne ihre Geschichten hören. Sie bekommt Kürbissuppe, ein Bratl in der Rein mit flaumigen Semmelknödeln, Erdäpfel und warmen Krautsalat. Die Nachspeise wird ein Topfenkuchen sein.
6. Die folgende Frage von Paleica hat mir so gut gefallen, dass ich sie weitergebe: Welches Buch/welchen Film würdest du gerne noch einmal zum ersten Mal lesen/sehen? Noch immer „Das Lied von Eis und Feuer“
7. Wer ist dein liebster Bösewicht in Buch, Film oder Serie und warum? Bösewichter sind oft viel interessanter wie die Guten und meistens sind sie die Underdogs, und desöfteren liegen dann die Sympathien bei denen, anstatt bei den perfekten Helden und Heldinnen. Und dann gibt es die, die man einfach liebt zu hassen. Manchmal kann man die Gedankengänge der Bösewichter auch gut nachvollziehen. Wer aber mein liebster Bösewicht ist, kann ich unmöglich sagen. Ich mag z.b. in Harry Potter Bellatrix Lestrange als Gegenspielerin mehr, wie Lord Voldemort höchstpersönlich. Bei Das Lied von Eis und Feuer bzw. Game of Thrones sind viele Bösewichter vielschichtig, bzw. wandelte sich auch bei vielen beim Fortschreiten der Geschichte sich zumindest die Sicht über eine Person.
8. In welcher Geschichte möchtest du gerne mal einen Tag verbringen? Anne of Green Gables. Die Zeit und der Ort scheinen ungefährlich zu sein. Höchstens die Neugierde von Rachel Lynde ist etwas unangenehm.
9. Welches Lied oder Musikstück könntest du dir momentan ständig anhören? Theme von Sherlock – die Violinenversion.


10. Was war der letzte Luxus, den du dir gegönnt hast? USA vegetarisch von Katha.
11. Wenn du genug Zeit hättest, welche Freizeitbeschäftigungen würdest du ausprobieren und warum? Bogenschießen. Ich habe da sicherlich noch ein Verbesserungspotential und man ist draußen in der Natur.

Ich bin etwas faul und denke mir keine neuen Fragen aus. Wer will, darf die 11 Fragen der ersten Runde, die ich eben beantwortet habe nehmen. Ich wäre schon sehr auf eure Antworten gespannt. Es kann auch hier im Blog sein. Leider gab es da kaum Rückmeldungen.
Zumindest für heuer werde ich keinen Blogaward annehmen. Danke.

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verzierter Lebkuchen

ich verziere an sich sehr gerne Lebkuchen.
Heuer kam ich nicht so viel dazu.
die folgenden beiden Bilder zeigen meine Ausbeute vom Jahr 2016

verzierter Lebkuchen

verziertes Lebkuchenherz

2015 war ich um einiges erfolgreicher und vor allem konnte ich eine gewisse Liebe noch mehr ausleben.

Honigkuchenpferd
ein Honigkuchenpferd

Lebkuchen verziert
ein Elefant

Lebkuchen verziert
zwei Bären

Lebkuchen verziert
drei Hirsche

Flotte aus Lebkuchen
eine flotte Flotte

Lebkuchenherz Baratheon

und ein ganz besonderes Lebkuchenherz, auf dass ich besonders stolz bin. Ist es nicht perfekt!
Nichtsahnende halten es auch für weihnachtlich, wenn sie nur wüssten, dass auch beim Lebkuchen verzieren Game of Thrones immer wieder unterkommt.

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sich ein Bild machen

Leseempfehlung: Der Artikel von Alexia Weiss in der Wienerzeitung.

Die Dame schreibt, aus welchem Grund man gewisse Fotos veröffentlicht oder nicht veröffentlicht. Ich stimme dem zu.
Raureif

Ich will nicht wissen wie ein Täter aussieht, ich will seinen oder ihren Namen nicht wissen und auch sein oder ihr Gesicht nicht sehen. Ich will nicht, dass er oder sie dann noch berühmt wird mit seinem tun. Ich wünsche, ich werde nie so einem Menschen persönlich begegnen.

Ich will auch nicht die Menschen sehen, wie sie einem Terror zu Opfer gefallen sind. Wo man genau sieht, was passiert ist. Ich will nicht wegsehen, aber ich will auch diejenigen, die dies hervorrufen auch nicht Grund geben sich zu freuen.

Ich will allerdings nicht die Opfer vergessen, die Welt soll sehen – aus welchen Umständen Menschen wegen Terror herausgerissen werden. Aus glücklichen Kindertagen, aus erfüllten Beziehungen oder aus einem Leben mit guten Freunden.