Veröffentlicht in Österreich, Buch, Leselust, Literatur, Rezension, SUB-Abbau

Frau Ava – Aus dem Leben einer Klausnerin

Ich mochte die Bücher von Lene Mayer-Skumanz schon als Kind egal ob es die Geschichten vom Kleinen Pater waren, die Xaverlgeschichten oder „Das Geheimnis der Mondkarte“. Lene Mayer-Skumanz befasst sich in ihren Büchern immer wieder mit Kirche und Gott. „Frau Ava – Aus dem Leben einer Klausnerin“ weiterlesen

Veröffentlicht in Buch, Ernährung, Häferlgucker, Kochbuch, literarisch gekocht

Winterlicher Genuss

Gute Küche kommt nicht nur in Kochbüchern vor, sondern auch in ganz normaler Belletristik – eher seltener in Sachbüchern. Dieser Beitrag ist die Ouvertüre meiner losen Reihe „literarisch kochen“. Es ist würdig und recht, wenn ich mit meiner liebsten Buchreihe beginne.

Der Winter naht, wenn überall Maronibrater ihre Standln eröffnen und Konditoren Maroniherzen anbieten. Weder die gebratenen Maroni noch die Maroniherzen finden bei mir keinen sonderlichen Anklang. „Winterlicher Genuss“ weiterlesen

Veröffentlicht in Buch, einfach nur so, ich, Lebensstil, Nachdenkergebnis, SUB-Abbau

weg mit dem Gerümpel

zerst bekommt man zu Weihnachten einiges geschenkt und das Haus, die Wohnung wird immer enger. Also startet man doch gleich im Jänner mit einem neuen Lebensstil durch. Die einen sind auf den Abnehmtrip und andere fangen zum Entrümpeln an. Einige Blogger und Bloggerinnen machen das jedes Jahr im Jänner, wie z.B. Wendy. Ich hatte das selber schon vor 2 Jahren versucht, aber nach paar Tagen habe ich aufgegeben und das bloggen auch gleich dazu…

Schreiber
Schreiber

Heuer mache ich es nicht, aber entrümpelt wird trotzdem. Dazu habe ich „Feng-Shui gegen das Gerümpel des Alltags“ von Karen Kingston herausgekramt und wiedergelesen. Da stehen wirklich sehr viele kluge Sachen drinnen, wenn auch Feng-Shui nicht ganz logisch ist. Wenn man das sogenannte Baguasystem hernimmt, wo die Wohnfläche in 9 Bereiche eingeteilt ist, wo gibt man die Toilette hin, ohne dass es in dem Bereich dann alles mies läuft.
Karen Kingston schreibt auch einen Blog, wo sie auch immer wieder über das Thema Gerümpel schreibt. Ich finde es immer ganz interessant.
Karen Kingston Buch
Frau Kingston hat wirklich recht, dass zuviel auf wenig Raum, einfach erdrückend ist, genauso wenig wie Dinge die einem an etwas negatives erinnern oder an eine negative Person. Es ist schon ein Wahnsinn, was sich an Dinge anhäuft. Ich beobachte, dass erschreckenderweise an meinem Buchregal, wie wenig ich wirklich davon lese, wiederholt lese oder nachschlage. Ein Stapel ungelesener Bücher mit über 100 Bücher ist zuviel. Ich sollte da wirklich heikler sein, was ich mitnehme – aber Bücher sind so verlockend. Ich muss nicht alles mitnehmen, nur weil es lesbar aussieht. Noch dazu, wo ich eigentlich eh keine Bücher mag, die müffeln und noch schlimmer müffeln und nach Zigaretten riechen, was gerade bei Gratisbüchern oft der Fall ist. Diese habe ich entfernt, Ebenso die, die ich via Buchmaxe zu Kohle machen kann. Bei den einzigen zwei Büchern, wo ich mir unsicher war, habe ich nachgesehen, ob es sie in den Wiener Büchereien gibt und dann habe ich sie ohne schlechtes Gewissen verkauft. Mit Ende des Jahres 2017 soll mein Buchregal nur mehr mit Büchern belegt sein, an denen wirklich mein Herz hängt und ich immer wieder reinschauen werde wie beispielsweise die Nibelungensage nacherzählt von Michael Köhlmeier. Manche Bücher kann ich nach einiger Zeit auch wieder gehen lassen, weil ich doch Interesse verloren habe oder die Entwicklungen schneller sind. Das geschieht bei Sachbüchern. Allerdings sind einige Werke Erbstücke, wo ich doch ein schlechtes Gewissen habe. Wie es auch sei, aus dieser Unmenge habe ich einige immerhin dann doch zu Geld gemacht, via Buchmaxe. Das Geld kann ich in ein neues Buch investieren oder ich bezahle damit die Verlängerung der Jahreskarte bei den Wiener Büchereien. Diese Aussicht auf Zugang zu aktuellen hat mich materiell gemacht, aber materiell dass es Sinn macht. Und waren es nicht auch materielle Gründe, dass ich die Bücher mitnahm. Immerhin will ich sie besitzen. Allerdings wie weit macht es Sinn, wenn man nicht einmal die Titel mehr weiß. Mittlerweile will ich nur mehr an Büchern das besitzen, was ich mag und was nützlich ist. Die liebsten Bücher sind doch die, mit Erinnerungen und nicht die, wie kam das in meinem Regal. Wie dem auch sei, der SUB-Abbau geht weiter.
Und zwischendurch kann man gerne noch einiges Weggeben. Mit rockiger Musik geht es auch leichter.
Enjoy!

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About Boy

Bislang machte ich eher einen Bogen um Bücher mit tierischen Protagonisten, vor allem wenn es um Erwachsenenliteratur handelt. Meist sind es Katzen, manchmal auch Schafe. Gerne lösen diese Vierbeiner auch Kriminalfälle. Merke, es handelt sich immer um Vierbeiner und die sind meist bepelzt. Für mich stellt sich die Frage: Wo bleiben die Bücher aus der Sicht von Spinnen (8 Beine), Tausendfüssler (max. 750 Beine) oder Schlangen (0 Beine)?
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Süßes oder Saures

Wieder ein Beitrag für den Abbau des SUBs ist das Buch „Achtung die Herdmanns sind zurück“
Ich habe es mir am Flohmarkt der Büchereien Wien gekauft habe, weil ich die Vorgeschichte zu diesem Buch kenne. „Hilfe, die Herdmanns kommen“ ist der Titel und man ist ziemlich hilflos vor lauter Lachen. Es handelt sich übrigens um meine Lieblingsweihnachtsgeschichte. Wer sind nun diese Herdmanns?
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Selbst ist die Frau

Den Blog wiederzubeleben war wieder eine Aktion meines Selbstmanagements. Ich wollte wieder Texte öffentlich schreiben und nicht mehr für die Schublade.
Mein erstes Buch zum Abbau des SUB (Stapel ungelesener Bücher) ist ein Buch zum Thema Selbstmanagement. „Selbstmanagement – die magische Stunde“ von Jörg Lohr lautet der Titel. Ich nehme an, dass Buch habe ich aus einem Bücherschrank mitgenommen, weil es gratis war und fiel unter der Kategorie könnte ja sinnvoll sein.
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