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Wege im Mühlviertel

Was ich an Filme und Serien so liebe sind oft die ganzen Landschaftsaufnahmen. und dazu gehören Straßen. Manchmal finde ich es schade, dass nicht der Königsweg aka Dark Hedges in Ballymoney sind oder die Straße nach Avonlea.
hier die Dark Hedges

und hier der Weg nach Avonlea- von Anne „the way of the white delight“ genannt.

doch wozu in die Ferne schweifen, wenn das gute so nah liegt. Auch im Mühlviertel gibt es magische Plätze. Diesmal war das magische Motto: „Auf der Straße“. Für mich gelten Feldwege ebenfalls als Straßen – vornehmlich für Traktoren. und so hab ich einige vor 2 Wochen fotografiert.


leider keine ganze Allee – aber Bäume am Wegrand finde ich immer bezaubernd. Vor allem wenn sie in voller Blüte stehen.


manche sind schnurgerade und dann


muss man sich entscheiden, welchen man beschreiten will.


was ist nur um die Kurve?

wieder ein neuer Blick. und es gibt nicht nur diesen Weg, sondern andere – wenn man genauer blickt am Horizont. von Gehöfte zu Weiler und auch zu größeren Ortschaften. Manche sind Traktorwege, andere wieder befestigte Asphaltstraßen.


und manchmal geht man wieder einfach ein Stück zurück.

magische Motto

Veröffentlicht in Österreich, Bildarchiv, natur, Poesie des Lebens

eisblaue Kältemalerei

die Natur ist eine Meisterin von Erschaffung Kunstwerke. Nicht alle sind für die Ewigkeit – wie Eisblumen. Allerdings sind die Eisblumen, die ich gesehen habe eher Eisrucola oder Eisdisteln.

Eisblumen

Eisblumen

EisblumenEisdisteln

Eisrucola

Hier war Mutter Natur eine Meisterin der Abstraktion und Reduktion. Die Reduktion auf die Farben, weiß, blau und grau. und dem Material Wasser und Glas. Hier brauchte ich nicht viel tun, als abzudrücken. Ich fotografiere gern im Winter, weil alles so schön klar ist durch die Kälte. Auch wenns mir jetzt mitunter lieber wäre, dass es wärmer ist – aber die Kälte tut auch gut. Ich habe sie schon auch gern. und nicht vergessen: Die Kälte nützt der Landwirtschaft. Schädlinge werden abgetötet – ganz natürlich und der Boden durch Frost durchbrochen und gelockert.
Ich steh dazu, ich will die Jahreszeiten in ihrem vollsten Element haben. den sanften Frühling, den heißen Sommer, den stürmischen Herbst und eben einen eiskalten Winter.

Obwohl ich diese Bilder der Natur zu verdanken habe, schwindle ich sie zu Paleicas Magische Mottos.

Veröffentlicht in Österreich, Bildarchiv

Sonnenuntergang mal anders

Heuer bin ich gleich von Anfang an bei Paleicas Projekt „magische Mottos“ dabei.

Diesmal liegt der Fokus auf Abstrakten. Ich wurde in meinem Archiv fündig. Ich mag Sonnenuntergänge, aber diesen hier habe ich aus einer anderern Perspektive geschossen.

abstrakt

abstrakt

abstrakt

Gegen die Sonne, aber der Streifenvorhang aus Plastik beim Auslauf für die Kühe hat den Sonnenuntergang gespiegelt.
Zeitverschwendung wie mir erklärt wurde, spannende und abstrakte Schönheit war meine Einschätzung und ich habe fotografiert.
Die Fotos sind wie meist bei mir unbearbeitet.

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verzierter Lebkuchen

ich verziere an sich sehr gerne Lebkuchen.
Heuer kam ich nicht so viel dazu.
die folgenden beiden Bilder zeigen meine Ausbeute vom Jahr 2016

verzierter Lebkuchen

verziertes Lebkuchenherz

2015 war ich um einiges erfolgreicher und vor allem konnte ich eine gewisse Liebe noch mehr ausleben.

Honigkuchenpferd
ein Honigkuchenpferd

Lebkuchen verziert
ein Elefant

Lebkuchen verziert
zwei Bären

Lebkuchen verziert
drei Hirsche

Flotte aus Lebkuchen
eine flotte Flotte

Lebkuchenherz Baratheon

und ein ganz besonderes Lebkuchenherz, auf dass ich besonders stolz bin. Ist es nicht perfekt!
Nichtsahnende halten es auch für weihnachtlich, wenn sie nur wüssten, dass auch beim Lebkuchen verzieren Game of Thrones immer wieder unterkommt.

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eisige Stille

Paleica hat uns zum letzten Mal in diesem Jahr ein magisches Motto mitgegeben.
Still. Leben.
magische Mottos

Diesmal habe ich zwei Bilder aus dem Archiv. Genauer gesagt sind sie aus dem Jahr 2013 und ich habe sie während eines Spaziergangs in Waidhofen an der Ybbs gemacht.

Es heißt zwar, der Advent ist die stillste Zeit, was man beim regen Betrieb in Einkauszentren nicht so behaupten kann, vor allem am morgigen Feiertag.
Aber bei einem Spaziergang in Allerherrgottsfrühe in einem Wald oder zwischen Wiesen und Feldern findet man sehr wohl die Stille. Rauhreif, der alles nochmals so schön verzaubert oder in manchen Fällen auch Eis. Hier hat sich das bewegliche Wasser, das flüssig ist in die feste Form verwandelt in Eis. Es steht still und ist für mich ein Zeichen der Stille.

Wassereis

gefrorenes Wasser