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berührt

Dieser Artikel von Vice hat mich sehr berührt und ich habe beim Lesen geweint.

Da geht es um eine Frau, die Knochenkrebs hatte – im Kiefer. Fast das ganze Kiefer musste entfernt werden. Das stellte auch ihr Berufsleben auf den Kopf. Sie war Model. Allerdings, was mich so schockte war, dass ihr geraten wurde, ihren Sohn abzutreiben – da er wahrscheinlich behindert sein würde – aufgrund der Narkose bei der notwendigen Operation. Was für eine schwierige Entscheidung. Allerdings hat sich dann die Lösung ergeben, Elizaveta Bulokhova und ihr Freund baten die Ärzte, ihren Sohn 10 Wochen früher auf die Welt zu bringen. Ein ziemliches Risiko, aber der kleine überlebte, sowie auch Elizaveta Bulokhova – die allerdings nach der Geburt noch mit dem Krebs zu kämpfen hatte.
Die Bilder zeigen, wie zerbrechlich sie ist und doch wie stark sie ist. Und ich spürte die Erleichterung, dass sie ihren Sohn doch zur Welt bringen konnte und ihr noch eine andere Möglichkeit blieb, als die schreckliche Entscheidung ihn abzutreiben.

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sich ein Bild machen

Leseempfehlung: Der Artikel von Alexia Weiss in der Wienerzeitung.

Die Dame schreibt, aus welchem Grund man gewisse Fotos veröffentlicht oder nicht veröffentlicht. Ich stimme dem zu.
Raureif

Ich will nicht wissen wie ein Täter aussieht, ich will seinen oder ihren Namen nicht wissen und auch sein oder ihr Gesicht nicht sehen. Ich will nicht, dass er oder sie dann noch berühmt wird mit seinem tun. Ich wünsche, ich werde nie so einem Menschen persönlich begegnen.

Ich will auch nicht die Menschen sehen, wie sie einem Terror zu Opfer gefallen sind. Wo man genau sieht, was passiert ist. Ich will nicht wegsehen, aber ich will auch diejenigen, die dies hervorrufen auch nicht Grund geben sich zu freuen.

Ich will allerdings nicht die Opfer vergessen, die Welt soll sehen – aus welchen Umständen Menschen wegen Terror herausgerissen werden. Aus glücklichen Kindertagen, aus erfüllten Beziehungen oder aus einem Leben mit guten Freunden.

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Kohlsuppe nach portugiesischer Art

wenn ich nicht nach Portugal kann, dann kommt Lissabon zu mir. Culbia und Paleica machen mir mit ihren Reisen nach Portugal immer mehr Gusto auf diese Stadt. Jetzt kann ich nicht hin, aber ich kann die Reiseberichte und Fotos genießen und ein portugiesisches Gericht kochen.
„Kohlsuppe nach portugiesischer Art“ weiterlesen

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Präsident/in ante Portas

ich hoffe, dass Amerika weise wählt. – und ich glaube als Österreicherin darf ich da jetzt nicht zu groß das Maul aufreißen.
Leider haben sich die vereinigten Staaten nicht immer an diese Worte von Thomas Jefferson, einen der Gründungsväter ihrer Nation gehalten.

„Frieden, Handel und aufrichtige Freundschaft mit allen Nationen, verstrickende Bündnisse mit keiner.“

Das sind Visionen, klingt ganz anders, als die Vereinigten Staaten die wir jetzt kennen und erst recht nicht, wenn ein bestimmter Herr Präsident wird.

und wieder werde ich daran erinnert, dass ich mir „John Adams“ ansehen soll. und nicht nur, weil Stephen Dillane Thomas Jefferson spielt. Sondern auch, weil ich vielleicht die USA ev. besser verstehe.

vor allem lernt man, dass der Drehsessel von Thomas Jefferson erfunden wurde…