Fotochallenge 2020 – Aus dem Archiv: Winzig

für Februar habe ich mir vorgenommen, jeden Tag ein Bild aus meinem Umfangreichen Fotoarchiv zu posten.
Jeden Tag ziehe ich ein Stichwort aus meiner Schüssel – und suche ein passendes Bild.
Fotochallenge

für heute ist das erste Wort: winzig

Für winzig gibt es viele Kandidaten, da ich viel im Makromodus fotografiere.
Marienkäfer am Blatt
Entschlossen habe ich mich jetzt für den Marienkäfer,
weil nicht nur er winzig ist, sondern auch seine Pünktchen auf den Flügeln.
An dem Bild sieht man es auch, gut am Stengel und am Blatt (vom Landlbirnbaum) – wie klein dieses Insekt ist.
Gut, er könnte schärfer sein. aber für die kleine Canon Ixus 8015 finde ich es schon sehr gut.
Insekten sind natürlich super Fotoobjekte, da sie durchaus interessant aussehen – und meistens nicht gefährlich sind

tell a story – urban Jungle

Wien ist vom Wienerwald umgeben, nachdem der Wiener Wald auch teilweise im Stadtgebiet ist, sehe ich ihn als Urban Jungle.
Ich bin froh, dass Wien viele Parks, grüne Hinterhöfe und auch Landwirtschaft hat, aber der Wald ist doch was besonderes. Gerade jetzt im Frühling. Wachsen da nicht nur die ersten Blumen, sondern auch Bärlauch. Leicht gelangt man selbst mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Straßenbahn in den Wald. Ich mag den Wiener Wald, da er wirklich urig ist mit seinen Bäumen, die nicht in Reih und Glied stehen.
Ich finde der Wald steigert die Lebensqualität in Wien enorm. Ohne den Wald und den vielen Grünen Inseln – dank der Wiener Gärtner in der Stadt würde ich Wien nicht mögen.


seltsame Formen – eine Kiefer


das erste Grün


und das alte Holz – Lebensraum für viele Lebewesen


ein Nest von Blumen


Blümchen im Grünen eingebettet

Teil von Emmas Tell a story

Bäume – Tell a story

Ich mag Bäume sehr gern – von der edlen schlanken Zypresse bis zur knorrigen Eiche. Besonders gerne habe ich alte Bäume in Obstgärten. Nein, nicht diese die sich fast gleichen in den Obstbauplantagen, sondern Bäume mit Mostobst oder Wirtschaftsapfelsorten.
Viele sind unverwechselbar und manche haben wirklich eine eigene Geschichte.
Zum Beispiel einer der Bäume mit Boskoop, die wir daheim als Lederapfel bezeichnen. Wobei ich mittlerweile dank der Arche Noah in Schiltern den Verdacht habe, dass es eher die Graue Herbstrenette ist. Allein das durchlesen der verschiedenen Obstsorten erweckt in mir Sehnsucht einen eigenen Obstgarten zu besitzen. Schon die Vorstellung, dass so ein Obstgarten nicht nur für mich, sondern auch für Menschen lang nach meiner Zeit noch Freude bereitet befriedigt mich.
Zurück zu dem Lederapfelbaum. Der hatte schon 2 heftige Orkane erlebt. 1929 kam er damals schief zu stehen und 1993 brach einer seiner Hauptäste ab. trotzdem trägt er seit diesen 25 Jahren unverdrossen, weiterhin seine Früchte.
Auch wenn er in der Mitte schon etwas hohl ist, aber hohle Bäume haben doch auch Vorzüge, wenn man an Pippi Langstrumpf und den Limonadenbaum denkt.


Es gibt zwar keine Apfellimonade, allerdings aus den Äpfeln kann man beispielsweise Süßmost, Bratapfel oder Apfelkuchen machen.


Besonders jetzt im Frühjahr sieht man die außergewöhnliche Form des Baumes.


derselbe Baum in voller Blüte (Mitte)


Blüte im Detail

und mit Früchten (Vordergrund)

Das war mein Beitrag zu Tell a story – bei Frühstück bei Emma.

Blumen – Tell a story

Blumen, ich liebe Blumen. Natürlich sind die im Garten auch schön, aber ich hab oft und viele welche von den Wiesen gepflückt.
Ich pflückte viele Blumen auch für meine Mama. Nur als kleines Mädchen verstand ich nicht viel von Blumenarrangement und steckte einfach alle so wie sie waren in die Vase. Mama hat aber die vielen Blumen dann oft auf mehr Vasen aufgeteilt.
Ich nehme sie zwar gern mit ins Haus, aber wenn sie draußen stehen bleiben dürfen und wachsen finde ich Blumen doch am Schönsten.
Ich halte es hier mit Henri Matisse:

Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will.


auf der Alp blüht der Enzian – in dem Fall der Schwalbenschwanzenzian


Glockenblume in Nahaufnahme


und hier mit Hornklee im Vordergrund


Blühstreifen mit Sonnenblumen – eine schöne Bienenweide


eine Staude als Schmetterlingsweide im Garten


Dahlien im Herbst

 

Tell a story ist eine Blogparade von Frühstück bei Emma. Hier könnt ihr andere Blümchen bewundern.

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geheimnisvoll

Auf den Bestsellerlisten diverser Buchhandlungen hat sich ein Buch namens „Das geheime Leben der Bäume“ getummelt. Ich habe es noch nicht gelesen, aber Bäume haben schöne interessante Formen und sind eins meiner Lieblingsfotomotive, sie sind so vielfältig. So müssen sie schon wieder als Fotomotiv für die magischen Mottos von Paleica herhalten, wie schon letztes Monat. Dieses Monat soll es eher geheimnisvoll sein. Da finde ich Abend- und Dämmerstimmung bzw. Nebelbilder passend. Diese Bilder entstanden letztes Jahr im Türkenschanzpark. Ich gehe gerne spazieren und während dem Spazieren denke ich für mich selber Geschichten aus und ich lass mich manchmal von der Umgebung inspirieren und am Abend assoziere ich doch eher geheimnisvolle Dinge. Was mich diesmal an Paleicas Beitrag bei der Vorstellung des Themas gefallen hat, waren ihre Bilder und die Assoziation zu Herr der Ringe. Isengard und Mordor.

und aus einem kahlen Baum, an dem Blätter hängen. Wird ein Baum mit kleinen schwarzen Vögeln, nein ein Baum mit lauter Fledermäusen oder ist es nicht doch eine Landkarte eines unterirdischen Höhlensystems.


das könnten Zaubernüsse sein und wenn der Mond voll ist schlüpfen daraus irgendwelche Wesen.

auch wenn ich weiß, es ist eine Krähe. wird es wieder ein anderer Vogel, eine Eule und die Kiefernadeln wirken selber wie feine Vogelfedern.