Veröffentlicht in Österreich, Bildarchiv, Mühlviertel, natur

Wege im Mühlviertel

Was ich an Filme und Serien so liebe sind oft die ganzen Landschaftsaufnahmen. und dazu gehören Straßen. Manchmal finde ich es schade, dass nicht der Königsweg aka Dark Hedges in Ballymoney sind oder die Straße nach Avonlea.
hier die Dark Hedges

und hier der Weg nach Avonlea- von Anne „the way of the white delight“ genannt.

doch wozu in die Ferne schweifen, wenn das gute so nah liegt. Auch im Mühlviertel gibt es magische Plätze. Diesmal war das magische Motto: „Auf der Straße“. Für mich gelten Feldwege ebenfalls als Straßen – vornehmlich für Traktoren. und so hab ich einige vor 2 Wochen fotografiert.


leider keine ganze Allee – aber Bäume am Wegrand finde ich immer bezaubernd. Vor allem wenn sie in voller Blüte stehen.


manche sind schnurgerade und dann


muss man sich entscheiden, welchen man beschreiten will.


was ist nur um die Kurve?

wieder ein neuer Blick. und es gibt nicht nur diesen Weg, sondern andere – wenn man genauer blickt am Horizont. von Gehöfte zu Weiler und auch zu größeren Ortschaften. Manche sind Traktorwege, andere wieder befestigte Asphaltstraßen.


und manchmal geht man wieder einfach ein Stück zurück.

magische Motto

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Veröffentlicht in natur

Aggregatzustände

Grashalme mit Wasser – einmal flüssig und einmal fest. Ich finds faszinierend. In meinem Fotoarchiv gabs zu dem Thema einiges.


schon sehr kontrastreich. Also hiermit passt es für Paleicas magische Motto im April.

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Soundtrack

für den wirwarenmalallebeiblog.de-Blog habe ich einen Beitrag zur Themenwoche Musik geschrieben.

Hier gehts lang -> zum Thema Soundtrack.

Ich liebe Musik. Doch Soundtracks haben bei mir einen besonderen Platz sowohl intros, als auch signifikante Stücke. Nicht nur in der Originalversion, sondern in Orchestercover, Pianocover, Violincover. Manche Stücke erzeugen wirklich Gänsehaut, weil sie so richtig schön tiefgehend sind. Ich höre sie oft gerne, während ich am Computer arbeite oder Hausarbeit erledige. Es beruhigt mich und erinnert mich so nebenbei an gute Filmszenen oder ich stelle mir die Filmszene oft dazu vor. Ich mag sowohl die Musik von Hans Zimmer, als auch John Williams, James Horner, Ennio Moricone und Ramin Djawadi. Ich liebe seinen Soundtrack sowohl zu Game of Thrones und auch zu Westworld.

Ein Meisterstück finde ich beispielsweise das Stück „Two Swords“. In der Filmszene sieht man, wie Eis, das Großschwert und Erbstück der Adelsfamilie Stark eingeschmolzen wird und zu zwei kleinere Schwerter für die Adelsfamilie Lannister geschmiedet wird. Hier verschmilzt der Komponist die beiden Hauptthemen der beiden Adelsfamilien.

Wie geht es euch mit Soundtrack generell? Seht ihr auch die Filmszene vor euch, mit der Musik? Und was ist euer Lieblingssoundtrack?

Veröffentlicht in Österreich, Ernährung, Häferlgucker, Kochbuch

Es grünt so grün, wenn in den Wäldern der Bärlauch wächst

ich mag Bärlauch. Auch wenn ich den Eindruck habe, während des Frühlings wird er manchmal zu exzessiv überall eingesetzt und ich den Eindruck habe, viele Blogger machen um ihn einen Bogen. Dabei ist er so lecker. So wie generell all dieses ganze Alliumgewächse wie Porree, Knoblauch und Zwiebel. „Es grünt so grün, wenn in den Wäldern der Bärlauch wächst“ weiterlesen

Veröffentlicht in Österreich, Uncategorized

Erni rules

ein großes Danke an Magdalena Miedl, fürs veröffentlichen dieses Interviews. Ich bin ein Fan von Frau Mangold und ich liebe ihre erfrischende Art. und dieses Interview macht Lust mir das Buch nicht nur zu lesen, sondern auch zu kaufen.

Mir ist normalerweise egal, wie prominent meine Gesprächspartnerin ist. Aber die Frau Professor Mangold, x-fach ausgezeichnete Schauspieldoyenne, vor knapp zwei Monaten 90 geworden, ist legendär für ihre Unverblümtheit, und ich war richtig aufgeregt. Dabei mag ich unverblümte alte Damen, und erst recht fluchende Frauen. Frau Mangold ist auch heute etwas grantig, weil der Kollege vor mir […]

via Erni Mangold, 13. März 2017 — Ohne Papier

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deftig

Der politische Aschermittwoch ist für mich der Kater nach dem Fasching. Einfach nur unangenehm.
Deftig austeilen um die eigenen Hardcoreanhänger an der Stange zu halten.
Keine gemäßigten Worte, an einem Tag, der eigentlich Mäßigung fordert. Das ganze garniert mit dem deftig traditionellen Heringsschmaus. Zumindest für mich eine wirkliche Fastenspeise, weil ich sowas nicht esse.
„deftig“ weiterlesen

Veröffentlicht in Österreich, Bildarchiv, natur, Poesie des Lebens

eisblaue Kältemalerei

die Natur ist eine Meisterin von Erschaffung Kunstwerke. Nicht alle sind für die Ewigkeit – wie Eisblumen. Allerdings sind die Eisblumen, die ich gesehen habe eher Eisrucola oder Eisdisteln.

Eisblumen

Eisblumen

EisblumenEisdisteln

Eisrucola

Hier war Mutter Natur eine Meisterin der Abstraktion und Reduktion. Die Reduktion auf die Farben, weiß, blau und grau. und dem Material Wasser und Glas. Hier brauchte ich nicht viel tun, als abzudrücken. Ich fotografiere gern im Winter, weil alles so schön klar ist durch die Kälte. Auch wenns mir jetzt mitunter lieber wäre, dass es wärmer ist – aber die Kälte tut auch gut. Ich habe sie schon auch gern. und nicht vergessen: Die Kälte nützt der Landwirtschaft. Schädlinge werden abgetötet – ganz natürlich und der Boden durch Frost durchbrochen und gelockert.
Ich steh dazu, ich will die Jahreszeiten in ihrem vollsten Element haben. den sanften Frühling, den heißen Sommer, den stürmischen Herbst und eben einen eiskalten Winter.

Obwohl ich diese Bilder der Natur zu verdanken habe, schwindle ich sie zu Paleicas Magische Mottos.