Veröffentlicht in musik

Soundtrack

für den wirwarenmalallebeiblog.de-Blog habe ich einen Beitrag zur Themenwoche Musik geschrieben.

Hier gehts lang -> zum Thema Soundtrack.

Ich liebe Musik. Doch Soundtracks haben bei mir einen besonderen Platz sowohl intros, als auch signifikante Stücke. Nicht nur in der Originalversion, sondern in Orchestercover, Pianocover, Violincover. Manche Stücke erzeugen wirklich Gänsehaut, weil sie so richtig schön tiefgehend sind. Ich höre sie oft gerne, während ich am Computer arbeite oder Hausarbeit erledige. Es beruhigt mich und erinnert mich so nebenbei an gute Filmszenen oder ich stelle mir die Filmszene oft dazu vor. Ich mag sowohl die Musik von Hans Zimmer, als auch John Williams, James Horner, Ennio Moricone und Ramin Djawadi. Ich liebe seinen Soundtrack sowohl zu Game of Thrones und auch zu Westworld.

Ein Meisterstück finde ich beispielsweise das Stück „Two Swords“. In der Filmszene sieht man, wie Eis, das Großschwert und Erbstück der Adelsfamilie Stark eingeschmolzen wird und zu zwei kleinere Schwerter für die Adelsfamilie Lannister geschmiedet wird. Hier verschmilzt der Komponist die beiden Hauptthemen der beiden Adelsfamilien.

Wie geht es euch mit Soundtrack generell? Seht ihr auch die Filmszene vor euch, mit der Musik? Und was ist euer Lieblingssoundtrack?

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Veröffentlicht in Österreich, Ernährung, Häferlgucker, Kochbuch

Es grünt so grün, wenn in den Wäldern der Bärlauch wächst

ich mag Bärlauch. Auch wenn ich den Eindruck habe, während des Frühlings wird er manchmal zu exzessiv überall eingesetzt und ich den Eindruck habe, viele Blogger machen um ihn einen Bogen. Dabei ist er so lecker. So wie generell all dieses ganze Alliumgewächse wie Porree, Knoblauch und Zwiebel. „Es grünt so grün, wenn in den Wäldern der Bärlauch wächst“ weiterlesen

Veröffentlicht in Österreich, Uncategorized

Erni rules

ein großes Danke an Magdalena Miedl, fürs veröffentlichen dieses Interviews. Ich bin ein Fan von Frau Mangold und ich liebe ihre erfrischende Art. und dieses Interview macht Lust mir das Buch nicht nur zu lesen, sondern auch zu kaufen.

Mir ist normalerweise egal, wie prominent meine Gesprächspartnerin ist. Aber die Frau Professor Mangold, x-fach ausgezeichnete Schauspieldoyenne, vor knapp zwei Monaten 90 geworden, ist legendär für ihre Unverblümtheit, und ich war richtig aufgeregt. Dabei mag ich unverblümte alte Damen, und erst recht fluchende Frauen. Frau Mangold ist auch heute etwas grantig, weil der Kollege vor mir […]

via Erni Mangold, 13. März 2017 — Ohne Papier

Veröffentlicht in Österreich

deftig

Der politische Aschermittwoch ist für mich der Kater nach dem Fasching. Einfach nur unangenehm.
Deftig austeilen um die eigenen Hardcoreanhänger an der Stange zu halten.
Keine gemäßigten Worte, an einem Tag, der eigentlich Mäßigung fordert. Das ganze garniert mit dem deftig traditionellen Heringsschmaus. Zumindest für mich eine wirkliche Fastenspeise, weil ich sowas nicht esse.
„deftig“ weiterlesen

Veröffentlicht in Österreich, Bildarchiv, natur, Poesie des Lebens

eisblaue Kältemalerei

die Natur ist eine Meisterin von Erschaffung Kunstwerke. Nicht alle sind für die Ewigkeit – wie Eisblumen. Allerdings sind die Eisblumen, die ich gesehen habe eher Eisrucola oder Eisdisteln.

Eisblumen

Eisblumen

EisblumenEisdisteln

Eisrucola

Hier war Mutter Natur eine Meisterin der Abstraktion und Reduktion. Die Reduktion auf die Farben, weiß, blau und grau. und dem Material Wasser und Glas. Hier brauchte ich nicht viel tun, als abzudrücken. Ich fotografiere gern im Winter, weil alles so schön klar ist durch die Kälte. Auch wenns mir jetzt mitunter lieber wäre, dass es wärmer ist – aber die Kälte tut auch gut. Ich habe sie schon auch gern. und nicht vergessen: Die Kälte nützt der Landwirtschaft. Schädlinge werden abgetötet – ganz natürlich und der Boden durch Frost durchbrochen und gelockert.
Ich steh dazu, ich will die Jahreszeiten in ihrem vollsten Element haben. den sanften Frühling, den heißen Sommer, den stürmischen Herbst und eben einen eiskalten Winter.

Obwohl ich diese Bilder der Natur zu verdanken habe, schwindle ich sie zu Paleicas Magische Mottos.

Veröffentlicht in Österreich, Buch, Leselust, Literatur, Rezension, SUB-Abbau

Frau Ava – Aus dem Leben einer Klausnerin

Ich mochte die Bücher von Lene Mayer-Skumanz schon als Kind egal ob es die Geschichten vom Kleinen Pater waren, die Xaverlgeschichten oder „Das Geheimnis der Mondkarte“. Lene Mayer-Skumanz befasst sich in ihren Büchern immer wieder mit Kirche und Gott. „Frau Ava – Aus dem Leben einer Klausnerin“ weiterlesen

Veröffentlicht in International, Lebensstil

berührt

Dieser Artikel von Vice hat mich sehr berührt und ich habe beim Lesen geweint.

Da geht es um eine Frau, die Knochenkrebs hatte – im Kiefer. Fast das ganze Kiefer musste entfernt werden. Das stellte auch ihr Berufsleben auf den Kopf. Sie war Model. Allerdings, was mich so schockte war, dass ihr geraten wurde, ihren Sohn abzutreiben – da er wahrscheinlich behindert sein würde – aufgrund der Narkose bei der notwendigen Operation. Was für eine schwierige Entscheidung. Allerdings hat sich dann die Lösung ergeben, Elizaveta Bulokhova und ihr Freund baten die Ärzte, ihren Sohn 10 Wochen früher auf die Welt zu bringen. Ein ziemliches Risiko, aber der kleine überlebte, sowie auch Elizaveta Bulokhova – die allerdings nach der Geburt noch mit dem Krebs zu kämpfen hatte.
Die Bilder zeigen, wie zerbrechlich sie ist und doch wie stark sie ist. Und ich spürte die Erleichterung, dass sie ihren Sohn doch zur Welt bringen konnte und ihr noch eine andere Möglichkeit blieb, als die schreckliche Entscheidung ihn abzutreiben.