Veröffentlicht in Österreich, Humor, Politik, Satire

alt aber gut

was macht ihr nächste Woche am Sonntag.

ich möchte euch nur erinnern und ihr dürft auch gerne auch noch Wahlkarten besorgen.
Hach, das gab es alles nicht in den 60iger Jahren. und damals haben die Plakate auch noch Wahlen entschieden, wenn man Travniceks Freund glaubt. Auch das ist sowas von letztem Jahrhundert. Jetzt sind es natürlich Social Media-Aktivitäten…

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Präsident/in ante Portas

ich hoffe, dass Amerika weise wählt. – und ich glaube als Österreicherin darf ich da jetzt nicht zu groß das Maul aufreißen.
Leider haben sich die vereinigten Staaten nicht immer an diese Worte von Thomas Jefferson, einen der Gründungsväter ihrer Nation gehalten.

„Frieden, Handel und aufrichtige Freundschaft mit allen Nationen, verstrickende Bündnisse mit keiner.“

Das sind Visionen, klingt ganz anders, als die Vereinigten Staaten die wir jetzt kennen und erst recht nicht, wenn ein bestimmter Herr Präsident wird.

und wieder werde ich daran erinnert, dass ich mir „John Adams“ ansehen soll. und nicht nur, weil Stephen Dillane Thomas Jefferson spielt. Sondern auch, weil ich vielleicht die USA ev. besser verstehe.

vor allem lernt man, dass der Drehsessel von Thomas Jefferson erfunden wurde…

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Zukunftsmusik

Weltpolitik einfach erklärt.
manchmal auch in Musik:

der hoffentlich bald doch Nicht Präsident Trump
ist der etwas manische Herr Mahna Mahna.


Original taucht dieses Lied übrigens auf in einer italienischen Fake-Doku über das Sexleben der Schweden namens „Svezia Inferno E Paradiso“ Spoiler: Enthält keine Nacktszenen oder Muppets.

ich stelle mir die Reaktion der Europäischen Union folgendermaßen vor.

und ich habe schon eine Ahnung, wer die Herren Waldorf und Statler sind.

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Es fangt genauso an

die blauen haben bei 4 Landtagswahlen ziemlich gewonnen und in 2 Landesregierungen sind sie wieder beteiligt
die Rassisten sind im Aufwind, die blauen rülpsen – wieder ein Einzelfall, obwohl vorher schon genug Aussagen gab. Die FPÖ hat die Winter zwar ausgeschlossen, aber die Dame bleibt im Parlament. Die kleine Große Koalition beugt sich und verschärft die Asylgesetze. Zäune sollen wieder aufgebaut werden. Es gibt viele die jawohl schreien und denen es egal ist, dass jetzt Menschen in Zelten übernachten. Sie hätten ja nicht fliehen sollen, nein wir sind deswegen auch nicht geflohen. Jetzt soll die Zeit sein, wo laut den Medien es heimelig und behaglich ist. Nur mir behagt die Stimmung im Land und die Reaktion der Politik nicht. Die Leute die das Wort Heimat groß vor sich hertragen, sind genau die, weswegen ich mich immer weniger heimelig fühle.

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Der Wandel allein ist das Beständige

so lautet ein Aphorismus von Arthur Schopenhauer. Bis jetzt habe ich mich darin immer sehr gut hineingefunden. So wie man sich selber ändert, so ändern sich auch Dinge und Gegebenheiten. Unbelehrbare und die Jammerer, dass früher alles besser war – sehen das nicht. „Der Wandel allein ist das Beständige“ weiterlesen