Blumen – Tell a story

Blumen, ich liebe Blumen. Natürlich sind die im Garten auch schön, aber ich hab oft und viele welche von den Wiesen gepflückt.
Ich pflückte viele Blumen auch für meine Mama. Nur als kleines Mädchen verstand ich nicht viel von Blumenarrangement und steckte einfach alle so wie sie waren in die Vase. Mama hat aber die vielen Blumen dann oft auf mehr Vasen aufgeteilt.
Ich nehme sie zwar gern mit ins Haus, aber wenn sie draußen stehen bleiben dürfen und wachsen finde ich Blumen doch am Schönsten.
Ich halte es hier mit Henri Matisse:

Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will.


auf der Alp blüht der Enzian – in dem Fall der Schwalbenschwanzenzian


Glockenblume in Nahaufnahme


und hier mit Hornklee im Vordergrund


Blühstreifen mit Sonnenblumen – eine schöne Bienenweide


eine Staude als Schmetterlingsweide im Garten


Dahlien im Herbst

 

Tell a story ist eine Blogparade von Frühstück bei Emma. Hier könnt ihr andere Blümchen bewundern.

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Farbkleckse

wie immer sehr knapp in der Zeit bzw. über der Zeit kommen meine Bilder zu Paleicas magische Mottos.
Paleicas MM
Diesmal waren es Farbkleckse. Ich finde ein sehr schönes und passendes Thema.
Ich liebe den Herbst und vor allem, wie sich die Bäume verfärben. Am schönsten finde ich da die Birnenbäume, da das Laub sogar dreifärbig ist. So ein Birnbaum sieht da schon wie gemalt aus. Alle meine Bilder bilden einen Birnbaum ab. Wie ich noch daheim wohnte, stand er vor meinem Zimmer und ich hörte das Rauschen seiner Blätter und ich konnte oft die wundersame Farbgebung bewundern. Die Blätter sehen wie gemalt aus.


Er ist schon sehr alt

und überragt so manch andere Bäume. Selbst wenn sie nicht so krumm gewachsen sind wie der Apfelbaum im Vordergrund.


die obere Etage hat sich in Schale geworfen


die Früchte verschwinden fast im Schein der Blätter


der Frühherbst in Farben ausgedrückt


Farbexplosion


als würde der Baum in Flammen stehen

Knochenfund

das diesmalige magische Motto lautet Wildnis. Danke Paleica immer für die interessanten Aufgaben.
Ich war letztes Jahr im Waldviertel unterwegs, bei Eggenburg. Da gibt es die Heide mit den Kogelsteinen. Diese Heide ist ein Paradies und obwohl nahe einer Stadt, trotzdem eher unberührt.
Nix ist so schön getrimmt, wie beispielsweise in vielen Wiener Parks mit Bänke zum Ausruhen oder ganz modern eher Enzis zum chillen.


Hier findet man auf trockenen Heideboden zwischen Steine und Dornengebüsch auch Knochen. Doch eher ein seltener Anblick in unserer fast sterilen Welt. Hier findet man noch die Mahlzeiten von Fuchs und Co, während in den Wiener Parks Mistkübel haben, allerdings sich auf dem ordentlich getrimmten Rasen trotzdem Reste von Kebab, Pizza und Coladosen finden. Wildnis ist für mich ein Stückchen Ursprung in der Kulturlandschaft. So sehr ich Landwirtschaft schätze, so sind doch so Flecken die sich selbst überlassen sind, doch eine Augenweide.

Regelbruch

Wenn Regeln brechen, dann so richtig z.B. einen Beitrag nachreichen, nach fast einer Woche für Paleicas magische Momente. Und natürlich habe ich die meines Erachtens die wichtigste Regel für Fotografen gebrochen. Nicht alles mehrfach gesichert. Und das Alles soll natürlich das Best of enthalten. Und jetzt steh ich da mit nur einem Bruchteil meiner Fotos, nachdem jemand meinen alten Laptop einfach genommen hat – anstatt ihn zum Fundamt zu bringen. Und von dem Rest ist sogar ein Teil mieser Qualität. Und ich hab nicht einmal zu allem Zugriff, weil ich nicht verstehe, wie ich Dateien gespeichert auf einer externen Festplatte öffne.
Ich habe meine Lehren gezogen:
Jedenfalls never ever, zuviele Fotos behalten auch wenn sie einigermaßen scharf sind, sondern nur die besten und die mehrfach speichern und wirklich herzeigen und nicht für später aufhalten.
Also hier sind mal einige Dinge, die ich retten konnte oder vor kurzem machte.
und die offenbar fotografische Regeln widersprechen, wie Licht (Gegenlicht, harter Schatten), Platzierung oder Schärfe

Aggregatzustände

Grashalme mit Wasser – einmal flüssig und einmal fest. Ich finds faszinierend. In meinem Fotoarchiv gabs zu dem Thema einiges.


schon sehr kontrastreich. Also hiermit passt es für Paleicas magische Motto im April.

eisblaue Kältemalerei

die Natur ist eine Meisterin von Erschaffung Kunstwerke. Nicht alle sind für die Ewigkeit – wie Eisblumen. Allerdings sind die Eisblumen, die ich gesehen habe eher Eisrucola oder Eisdisteln.

Eisblumen

Eisblumen

EisblumenEisdisteln

Eisrucola

Hier war Mutter Natur eine Meisterin der Abstraktion und Reduktion. Die Reduktion auf die Farben, weiß, blau und grau. und dem Material Wasser und Glas. Hier brauchte ich nicht viel tun, als abzudrücken. Ich fotografiere gern im Winter, weil alles so schön klar ist durch die Kälte. Auch wenns mir jetzt mitunter lieber wäre, dass es wärmer ist – aber die Kälte tut auch gut. Ich habe sie schon auch gern. und nicht vergessen: Die Kälte nützt der Landwirtschaft. Schädlinge werden abgetötet – ganz natürlich und der Boden durch Frost durchbrochen und gelockert.
Ich steh dazu, ich will die Jahreszeiten in ihrem vollsten Element haben. den sanften Frühling, den heißen Sommer, den stürmischen Herbst und eben einen eiskalten Winter.

Obwohl ich diese Bilder der Natur zu verdanken habe, schwindle ich sie zu Paleicas Magische Mottos.

Nachtrag Magische Mottos: Gemeindebau

Ich bin ein bisschen spät dran für die Magischen Mottos von Paleica.
magische Momente
Zumindest die Fotos habe ich im Oktober gemacht. Das Thema für Oktober lautete: „Auf den Spuren von Geschichte und Vergangenheit“
Ich liebe Geschichte und nachdem ich ja in Wien einer geschichtsträchtigen Stadt lebe möchte ich natürlich etwas in Wien fotografieren. Es gibt viele historische Prachtbauten, aber ich habe mich für ein Gebäude entschieden, in dem nicht Adelige oder Bürger lebten, sondern Arbeiter. Den Karl-Marx-Hof in Wien Heiligenstadt.
Karl-Marx-Hof
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