Der perfekte Tag

war heute nicht wirklich. Nur hatte ich dann doch die perfekte Eingebung und bin spontan schließlich ins Max Raabe Konzert gefahren.
Somit war es der perfekte Ausklang. Gute Musik, ja ich liebe diesen Klang der 20iger und 30iger Jahren. die trocken vorgetragenen Texte und die musikalischen Einlagen. Einfach toll, wenn man ihn und sein Palastorchester zuhört.

Mir hat es wirklich getaugt! Der Funke ist vollkommen übersprungen und habe es sehr bedauert, wie das Konzert aus war.
es war perfekt, obwohl es kein Nixtun war – wie im Video die Rede war.

und ja, diese Tage sind doch so kostbar – die, wo man einfach nix macht.

Was für mich den perfekten Tag ausmacht, wechselt bei mir schon ein bisschen! Es sind nicht nur die Feiertage, auch Arbeitstage können perfekt sein.

Und wann ist für euch der perfekte Tag?

Soundtrack

für den wirwarenmalallebeiblog.de-Blog habe ich einen Beitrag zur Themenwoche Musik geschrieben.

Hier gehts lang -> zum Thema Soundtrack.

Ich liebe Musik. Doch Soundtracks haben bei mir einen besonderen Platz sowohl intros, als auch signifikante Stücke. Nicht nur in der Originalversion, sondern in Orchestercover, Pianocover, Violincover. Manche Stücke erzeugen wirklich Gänsehaut, weil sie so richtig schön tiefgehend sind. Ich höre sie oft gerne, während ich am Computer arbeite oder Hausarbeit erledige. Es beruhigt mich und erinnert mich so nebenbei an gute Filmszenen oder ich stelle mir die Filmszene oft dazu vor. Ich mag sowohl die Musik von Hans Zimmer, als auch John Williams, James Horner, Ennio Moricone und Ramin Djawadi. Ich liebe seinen Soundtrack sowohl zu Game of Thrones und auch zu Westworld.

Ein Meisterstück finde ich beispielsweise das Stück „Two Swords“. In der Filmszene sieht man, wie Eis, das Großschwert und Erbstück der Adelsfamilie Stark eingeschmolzen wird und zu zwei kleinere Schwerter für die Adelsfamilie Lannister geschmiedet wird. Hier verschmilzt der Komponist die beiden Hauptthemen der beiden Adelsfamilien.

Wie geht es euch mit Soundtrack generell? Seht ihr auch die Filmszene vor euch, mit der Musik? Und was ist euer Lieblingssoundtrack?

Karaoke

ist nicht leicht zum singen

vor allem, wenn auf einmal nur ohohoh… steht.
Aber Hauptsache es macht Spaß.

nur ist es ein Schmach, wenn selbst Heribert Pilch Woo-Hoo besser hinkriegt… dabei hatten ich und die anderen auch äh „Texttafeln“

hört selbst

Da ist ein Loch im Budget

Ich habe wieder mal ein Lied umgedichtet. Ich habe einst „Über den „Wolken“ in einem „Eurofighterlied“ umgemodelt. Diesmal habe ich wieder ein Lied ausgewählt, das für mich untrennbar mit Reinhard Mey verbunden ist. „Da ist ein Loch in der Kanne“, das er gemeinsam mit Rainhard Fendrich im Jahr 1986 in einer zumindest für legendären Aufnahme darbringt. Ich kenne dieses Lied vor allem, das es wenn ich mich recht erinnere immer im Wurlitzer gespielt haben. Wie hat eigentlich der dunkelhaarige Moderator mit die Lockerl geheißen? Zumindest bilde ich mir ein, dass es einen gegeben hat.
Wurscht, dieses Fendrich/Mey-Duett war eines meiner Lieblingslieder.

mein umgedichtetes Lied heißt wie der Titel dieses Blogseintrag: Da ist ein Loch im Budget und die Sänger sind Bundeskanzler Faymann und Finanzminister Pröll

Da ist ein Loch im Budget, lieber Werner, lieber Werner.
Da ist ein Loch in der Kanne, lieber Werner,
ein Loch.

Dann stopf es, mei Josef, mei Josef, mei Josef.
Dann stopf es, mei Josef, mei Josef,
stopfs zua.

Und womit soll ichs stopfen, lieber Werner,
lieber Werner.
Womit dachtest du dass ichs stopfen soll, lieber Werner,
womit.

Na mit Steuern, lieber Josef, lieber Josef, lieber Josef,
Mit Steuern, lieber Reini,
stopfs mit neue Steuern.

das tun wir net haben wir versprochen, lieber Werner, lieber Werner,
woaßt eh im Woikampf, lieber Werner,
zwoatausendundocht.

(Na geh)
Dann erhöhn man sie halt, mei Josef, mei Josef, mei Josef,
dann erhöhn man, mei Josef, mei Josef,
die Steuern.

Und das tun wir auch nicht, lieber Werner, lieber Werner.
das haben wir noch gesagt, lieber Werner,
vor an Monat.

(Du hast bedenken, wie mei linkes Gewissen)
daun erhöhn ma sie trotzdem, mei Josef, mei Josef, mei Josef.
daun erhöhn ma sie trotzdem, mei Josef,
obwohls niemand will. (Du verstehst)

aber mit der Verwaltungsreform, lieber Werner, lieber Werner.
mit der Verwaltungsreform, lieber Werner,
allein geht’s leider net.

(Ja,Ja, wen sagst du das)
Ah Privilegiensteuer für Beamten, mei Josef, mei Josef, mei Josef.
das taugt der Krone, mei Josef,
und die Leut.

Daun draht ma der Neugebauer die Gurgl ab, lieber Werner,
lieber Werner.
Studiengebühren einführen, lieber Werner,
das wärs.

Na auf keinen Fall, mei Josef, mei Josef, mei Josef.
daun san di Jusos, mei Josef, mei Josef,
nu mehr gegen mi.

Nur den Mittelstand, lieber Werner,
lieber Werner.
den gesamten Mittelstand, lieber Werner,
lassn wir in Ruah.

(Des hob i ma fost gedocht)
erhöhn wir doch die Möst, mei Josef, mei Josef, mei Josef.
erhöh sie doch, mei Josef,
denk an Griechenland.

Und womit soll ich das erklären, lieber Werner, lieber Werner.
Womit soll ich das allen erklären,
womit soll ich das erklären.

Probiers mit Ökologie, mei Josef, mei Josef, mei Josef.
Mit Ökologie, mei Josef,
dann schluckens a die Grünen.

(Im Prinzip richtig. – Ja)
Und was tun wir gegen den Strache, lieber Werner, lieber Werner.
der gewinnt dann sicher, lieber Werner,
hundertpro.

Dann machen wir eine Kampagne, mei Josef, mei Josef, mei Josef.
gegen Strache, mein Finanzminister,
von der Regierung aus (dem überlassen wir die Wähler nicht).

(Werner, jetzt kommt der Überhammer! – Na geh
Da wärst du nie drauf gekommen! – Wos)

Die Kampagne wird Geld kosten, lieber Werner, lieber Werner.
und da ist ein Loch im Budget, lieber Werner,
ein Loch.

Wie es aussah, als der Finanzminister seine Sparpläne den Ministern vorstellte, wird hier bei den SPAR-tanischen Verse, von Helmut Schliesselberger fündig.