Veröffentlicht in ich, Poesie des Lebens, Wien erleben / Wiener leben

ein ungewöhnlicher Fahrgast

Von der U6 gibt es immer wieder Schauergeschichten zu lesen.
Nein, die Ubahn ist nicht schlimm, nur so manche Fahrgäste. Da sind Blumen einfach auch eine Aufwertung.

SchmetterlingUbahn

Letzten Dienstag bin ich von Oberösterreich nach Wien gereist. Mit Hortensien meiner Tante im Gepäck. Eher gesagt waren die Blumen Handgepäck, ich bin froh, dass es auf dem Bahnhof und in den Zügen nicht so streng zugeht, wie am Flughafen und im Flugzeug. Ich hoffe, dass durch die letzten Meldungen niemand auf die Idee kommt, dies alles einzuführen.
Am Westbahnhof wechselte ich dann das Verkehrsmittel und stieg in die U6. Ich finde der einfachste Weg zur U6 ist am Westbahnhof nicht mit dem Tunnelsystem erreichbar, sondern durch einen kurzen „Frischluft“aufenthalt und Querung des Gürtels. Auf dem Weg nach unten zur Ubahn, gesellte sich ein Schmetterling dazu. Und er blieb auch einige Stationen auf meinem Blumenstrauß sitzen, bis er sich durchs Fenster verabschiedete.

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Autor:

blog: weltbeobachterin.wordpress.com twitter: @weltbeob8erin

5 Kommentare zu „ein ungewöhnlicher Fahrgast

  1. oh, sowas schönes im rahmen der u6 zu sehen ist verwunderlich 🙂 und ja, das mit den zügen habe ich mir auch gedacht, als ich im jänner von köln nach wien gefahren bin.

    1. gel, das erwartet man nicht, ein Schmetterling in der U-Bahn. Das Foto ist ein unbearbeitetes mit dem Handy. Ich mag das mit dem Smartphone fotografieren nicht wirklich.

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