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neuer Dekotrend aus Großbritannien

Die Briten haben den neuesten Dekotrend entdeckt, zwar ein bisschen teuer aber es wirkt schick und vor allem intellektuell.
Bücher!
Schlicht und einfach Bücher, am besten Klassiker wie „Krieg und Frieden“ oder Biographien wie zum Beispiel „Mein Leben“ von Bill Clinton.
Auf die Frage ob sie es gelesen haben, lauten die Antworten meist nein oder ich hab mal angefangen.
Ich, die den ganzen Tag nichts lieber tut als lesen, OK ab und zu fernsehen, ist es absolut unverständlich. Bücher die ich mir kaufe, lese ich meistens auch außer es fehlt mir die Zeit!
Es gibt kaum Bücher, bei denen ich freiwillig zum Lesen aufgehört habe.
Eines, obwohl mich das Thema interessiert war „Der Vater“ von Niklas Frank. für mich einfach nicht zum Packen.
oder ein Grauen war auch das Buch „Der Konsul“ von Christian v. Ditfurth.
In meiner alten Schule war ich die, die die meisten Bücher ausgeborgt und gelesen hatte. Am meisten hat die Frage vieler Leute genervt. Wie lange brauchst du für ein Buch!
Eine Lehrerin hat mich mal angeredet, was ich nicht gern lese. Habe ich gesagt Mathematikbücher, ich brauche nicht zu erwähnen, dass das eine Mathslehrerin gefragt hat.
Wo habt ihr beim Lesen gestreikt?
Hier habe ich eine interessante Seite gefunden mit den Lesetipps von österreichischen Promis (Politiker, Künstler, Wirtschaftstreibende, Journalisten)
Erstaunlich was man da erfährt und so manche Lesetipps habe ich mir da auch schon geholt!

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Autor:

blog: weltbeobachterin.wordpress.com twitter: @weltbeob8erin

10 Kommentare zu „neuer Dekotrend aus Großbritannien

  1. Ich kann mich an ein Buch namens „Der Minotaur“ erinnern.
    War ein Thriller. Das Problem war, dass der Autor in ellenlangen Passagen den Stealth-Bomber erklärte.
    Was eigentlich interessant sein kann, aber der Autor (Weiß nicht mehr wer?) war so lahm. Das Buch flog nach der Hälfte in die Ecke.
    Leider wurde mir in der Schule „Effi Briest“ versaut.
    Soll eigentlich ein tolles Buch sein, ich verbinde es aber nur mit Leseschmerz.

  2. Ha, was steht denn da, im Beitrag:

    Die höchste „Abbrecherquote“ erreichte dabei das vielfach preisgekrönte Debüt „Vernon God Little“ (deutsch: „Jesus von Texas“)

    Das Buch hat mir mal ein Freund geschenkt. Ich hab die erste Seite gelesen, dann in die Mitte geblättert, dann die letzten Seiten gelesen und jetzt kugelt es bei mir herum. Kann ich net leiden, Bücher herumliegen zu haben, die keinen Wert haben und nur Staubfänger sind. So ist das, mit geschenkten Büchern 😉

    [Klassiker wirft man natürlich nicht weg, weil jede Zeit hat ihre Bücher]

  3. Den Trend kann ich bestätigen! :o)
    Ich habe aber auch nicht alle meine Bücher zu Ende gelesen (muss außerdem jeden Tag sieben Zeitungen durchkauen…)
    Viele Grüße aus London! bö

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